Was ist Lerncoaching?

Lerncoaching ist Hilfe zur Selbsthilfe. Es kann helfen, wenn Herausforderungen, die direkt oder indirekt mit dem Lernen zu tun haben, nur schwer alleine bewältigt werden können. 

 

Als Lerncoach begleite ich meine kleinen und großen Klienten dabei, ihre ganz eigenen Lösungen für ihre Themen und Ziele zu finden und diese dann eigenverantwortlich umzusetzen. 

 

Dabei machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach ihren einzigartigen Fähigkeiten und Talenten, erarbeiten individuelle Lerntrategien, Lerntechniken und Wege zur besseren Lernorganisation. Wir widmen uns dem Abbau von Blockaden und Ängsten, trainieren Konzentration und Merkfähigkeit und vieles mehr.  

Lerncoaching ist sinnvoll für alle, die ...

  • sich beim Lernen besser konzentrieren möchten.
  • endlich (wieder) Lust zum Lernen haben möchten.
  • besser organisiert sein möchten.
  • den Lernstoff abrufen können wollen, wenn es drauf ankommt.
  • Lampenfieber oder Angst vor Prüfungen und Präsentationen ablegen möchten.
  • sich mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusst-sein wünschen.
  • Probleme mit Personen im Lernumfeld lösen     möchten.
  • mit fachspezifischer Nachhilfe allein nicht weiterkommen.

Kurz: Lerncoaching hilft allen, die leicht, schnell und zielführend das Lernen lernen möchten.

Themen im Lerncoaching


Lernen lieben lernen – aber wie?

Um gerne und erfolgreich lernen zu können, braucht es verschie- dene Faktoren. Nur wenn mög- lichst viele – im Idealfall alle – Lernvoraussetzungen gegeben sind, kann der Lernmotor optimal laufen. Gerät nur ein Rädchen ins Stocken, fällt das Lernen schwer.

 

Kennt ein Kind zum Beispiel  keine passenden Lernstrategien, dann nützt ihm alle Konzentrations-fähigkeit nichts. Geht es völlig unvorbereitet in eine Klassen-arbeit, weil es seine Fähigkeiten falsch einschätzt, bringt es ihm wenig, gelassen sein zu können. Ernährt es sich ungesund, hat es kaum Bewegung und frische Luft – tut es also nichts für seine „Gehirn-Hardware“ – ist auch eine 1A Lernorganisation nur die Hälfte wert. Fehlt ihm die Motivation, hilft ihm auch kein noch so großes Talent. Usw. ... 

  • Lernziel und Lerntyp bestimmen
  • Multisensorisches Lernen
  • Motivation steigern 
  • Konzentration stärken 
  • Lernorganisation optimieren
  • Hirnfreundliche Lernstrategien nutzen
  • Texterfassung verbessern
  • Gedächtnis- und Merktechniken erlernen
  • Innere Ressourcen (wieder) entdecken und stärken
  • Äussere Ressourcen (Hilfen) nutzen
  • Mentale Vorbereitung auf Prüfungen verbessern
  • Entspannungs-, Achtsamkeits- und Bewegungsübungen erlernen 
  • Selbsteinschätzung und Selbststeuerung verbessern
  • Selbstsicherheit  stärken
  • Hirngerechte Ernährung

Worum es mir in meinem Lerncoaching also maßgeblich geht, ist: alle Faktoren auf ein möglichst hohes Level zu bringen und optimal miteinander zu verzahnen. Für ein erfolgreiches Lernergebnis.

 

Denn läuft beim Lernen alles rund, macht es ganz automatisch Spaß. 


Coaching, Therapie, Nachhilfe — wo ist da der Unterschied?

LERNCOACHING ist lösungs- und zielorientiert. Es ist jedoch nicht zu verwechseln mit Nachhilfe oder einer Psychotherapie und kann diese auch nicht ersetzen.

 

Eine PSYCHOTHERAPIE oder der Besuch bei einem Kinder- und Jugendpsychologen ist angeraten bei psychosomatischen Erkrankungen oder psychischen Störungen (z.B. bei Depressionen, Ess- oder Sexualstörungen, Zwängen). 

 

In der NACHHILFE stehen das Be- und Aufarbeiten des aktuellen Schulstoffs sowie das Nachholen von Lernstoffdefiziten im Vordergrund. 

 

Zwischen LERNTHERAPIE und LERNCOACHING gibt es keine klare Trennung. Beide Ansätze verfügen über wirksame Methoden, um bei Lernblockaden, Konzentration- oder Motivationsproblemen, Versagensängsten o.ä., erfolgreich zu intervenieren. Im Mittelpunkt steht hier meist das Vermitteln von Basisfertigkeiten für die jewelige Herausforderung.